Introitus zum Pfingstsonntag:

 

Spiritus Domini replevit orbem terrarum, alleluja: et hoc quod continent omnia, scientiam habet vocis, alleluja, alleluja, alleluja. (Ps. 67, 2) Exsurgat Deus, et dissipentur inimici ejus: et fugiant, qui oderunt eum, a facie ejus.  

 

Der Geist des Herrn erfüllt den Erdkreis, alleluja. Er, der das All zusammenhält, kennt jede Sprache, alleluja, alleluja, alleluja. (Ps. 67, 2) Gott stehe auf, zerstieben sollen Seine Feinde; vor Seinem Anblick sollen fliehen, die Ihn hassen.

 


Heilige Messe am Pfingstmontag

 

Pfingstmontag findet die Heilige Messe um 10.30 Uhr in Frasselt statt.


Nachdem unserer amtierender Papst Franziskus in einem Interview mit seinem Freund und bekennenden Atheisten Eugenio Scalfari erneut für mehr als Stirnrunzeln gesorgt hat, indem er mitteilte, dass sich die Seelen der Sünder nach dem Tod einfach auflösen und damit indirekt die Existenz einer Hölle ausschloss, reagierte nun erneut Kardinal Burke und kommentierte diesen Vorgang in einem am Gründonnerstag erschienenen Interview im Nuova Bussola Quotidana als über das mittlerweile erträgliche Maß hinaus-gehend. Dieses Interview kann bei katholisches.info gelesen werden.

 


 Ein sehr interessanter Artikel ist bei Summorum-Ponteficum.de zu finden (http://www.summorum-pontificum.de/themen/glaubenskrise/1298-kirche-ohne-gott-und-gedoens.html).

 

Berichtet wird über ein Interview, dass der Deutschlandfunk mit dem Münchener Pfarrer Rainer Maria Schießler führte, dessen Aussagen jedem Christen, der sich der Tradition der katholischen Kirche bewusst ist, der seine Bibel kennt und versucht, den Geboten Gottes zu folgen,  klar werden lässt, warum die Kirche in dem Zustand ist, in dem sie sich heute befindet. Fragen zur Kommunion und konfessions-verschiedenen Ehen seien nur "Gedöns". Arme deutsche Kirche im Jahre 2018 A. D.


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Neuanfang inmitten der Krise

 

Mit diesem Buch liefert der Autor ein flammendes Plädoyer für die überlieferte Heilige Messe und den Gregorianischen Choral. Kwasniewski schildert praxisnah seine Lebenserfahrungen mit dem Novus Ordo und der überlieferten Heiligen Messe. Sein Vergleich zwischen beiden Formen des Römischen Ritus kommt einer Bankrotterklärung heutiger Liturgiepraxis gleich. Der "liturgische Liberalismus" mit seinen liturgischen Missbräuchen und Irrlehren hat aus seiner Sicht zahlreiche Verfallserscheinungen und Defizite verursacht. Kernelemente katholischer Spiritualität wurden durch die Liturgiereform bis zur Unkenntlichkeit verwässert. In einer geradezu euphorischen Angleichung an den Zeitgeist der Moderne wurde eine Gottes- und Traditionsvergessenheit heraufbeschworen. Ein wichtiges Heilmittel zur Überwindung der Krise in Kirche, Liturgie und gelebtem Glauben sieht der Autor in der Wiederentdeckung der katholischen Tradition.

Peter Kwasniewski, geb. 1971 in Chicago, lehrt z. Zt. Theologie als Professor am Wyoming Catholic College in Lander (USA).

ISBN 978-3-926377-42-5


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Benedikt XVI, Seine Papstjahre aus nächster Nähe

 

Am 18. April 2005 hieß es plötzlich "Wir sind Papst". Joseph Ratzinger war der erste Deutsche seit über 400 Jahren auf dem Heiligen Stuhl. Bis zum 28. Februar 2013, als sich der Papst Benedikt XVI. mit einem letzten "Buona Notte" von der Welt verabschiedete und sich ins Kloster Mater Ecclesiae zurückzog.

Während all dieser Papstjahre begleitete Paul Badde als Korrespondent für DIE WELT den Pontifex und berichtete aus nächster Nähe - einfühlsam und berührend, humorvoll und nachdenklich, kritisch. In diesem Buch vereinigt er nun eine Auswahl von über sechzig Berichten aus jenen Jahren. Entstanden ist eine unvergessliche Chronik, die diesen beeindruckenden Menschen sehr persönlich und herzlich portätiert.

 

ISBN 978-3-7844-3434-6